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Herzlich willkommen auf der Homepage des Forums für Kultur&Umwelt! Unter verschiedenen Rubriken informieren wir nicht nur über das jeweils aktuelle Programm; Sie erfahren auch Wissenswertes über das Forum: Hintergründe zur Entstehung, Organisationsform, Ziele und Grundsätze.

 

Ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm bieten die diesjährigen Kultur-und Umweltwochen zum Thema "Kulturen in der Linse", die vom 4. September bis 8. November an Veranstaltungsorten im  gesamten Kreisgebiet stattfinden. Dabei reicht das Spektrum des Angebots von Vorträgen und Exkursionen über Ausstellungen bis hin zu künstlerischen Aktionen. Mit dieser Veranstaltungsbreite erfolgt eine Annäherung an das Phänomen Kultur in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen und Ausprägungen. Den Auftakt der Kulturtage bildete eine Vortrags-und Diskussionsveranstaltung im Rokokosaal des Kreismuseums in Ratzeburg. (4.September). In seinem Eröffnungsvortrag mit dem Titel " Kultur - Revolution mit anderen Mitteln" referierte Dr. William Boehart über Aufgaben, Zweck und Eigenschaften von Kultur in der Gesellschaft und schlug dabei den Bogen zur Aufklärung des 18.Jhr., deren bedeutendster Vertreter der Dramatiker und Theaterkritiker Gotthold Ephraim Lessing (1729-81) war.

 

Weitere Informationen zu den Kultur-und Umweltwochen finden Sie hier.

 

Resolution 2013

Das Forum für Kultur&Umwelt ist in Sorge um eine demokratisch basierte, entwicklungsfähige Kulturpolitik im Kreis Herzogtum Lauenburg. Vor acht Jahren hatte die private Stiftung Herzogtum Lauenburg die "Bündelung der Kulturarbeit" im Auftrag des Kreises per Vertrag mit einem Jahresetat aus Steuergeldern in Höhe von 180.000 Euro übernommen. Seitdem gibt es keine Beteiligung der demokratisch legitimierten Kreisgremien mehr an der Kulturarbeit. Kritik übt das Forum auch am Kreistag, der bisher seine Kontrollfunktion in der Kulturpolitik nicht wahrgenommen hat. Jährlich erhält die Stiftung vom Kreis Zuwendungen in Höhe von 180.000 Euro. Insgesamt sind bisher seit 2005 Mittel in Höhe von 1,26 Millionen Euro in die Stiftung geflossen, ohne dass darüber jemals Rechenschaft abgelegt worden wäre. Auch hat der Kreis bisher keine Verwendungsnachweise über diese Gelder eingefordert, und seitens der Stiftung sind diese Nachweise zudem nicht erbracht worden.

 

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